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Google setzt auf semantische Suche

Publiziert: vor 3 Jahren
Quelle: JANZZ
Semanic Matching

Bei JANZZ.jobs seit 2010 schon Standard. Wie der Onlinemediendienst www.kleinreport.ch übereinstimmend mit moneycab.com berichtet, setzt google.com mit dem «Google Knowledge Graph» auf die semantische Suche.

Damit erweitert Google das herkömmliche Suchen nach Schlüsselwörtern mit dem Graph, um so nicht nur nach einzelnen Zeichenfolgen, Worten und Daten zu suchen, sondern Objekte und ihre Beziehungen aufzuzeigen. Dadurch werden gemäss Google die Suchergebnisse relevanter, zeigen weiterführende Verbindungen und Zusammenfassungen der Suchobjekte auf und erweitern die Tiefe und Breite der Suche.

Schon seit 2010 nutzt die von der JANZZ Ltd initiierte Online-Plattform JANZZ.jobs das Web 3.0 respektive die semantische Suche nach ontologischem Prinzip. Die Funktionsweise von JANZZ.jobs basiert auf dem sogenannten High Quality-Match-Making, welches gesuchtes und verfügbares Können und Wissen nach den spezifischen Vorgaben der registrierten User exakt, sprachübergreifend und in Echtzeit zusammenführt, lokal, national oder sogar global. Oder anders gesagt: JANZZ.jobs bringt offene Stellen, Jobs, Projekte und Mandate mit Arbeitssuchenden, Personen, die die Stelle wechseln möchten, Lernenden, Praktikanten, Freelancer, Unternehmern und Firmen einfach und effizient zusammen. Dabei vergleicht JANZZ.jobs nicht nur Daten, sondern interpretiert und «versteht» diese. Während gängige Internet-Suchmaschinen zum Beispiel bei «Bank» nicht wissen, ob ein Sitzmöbel oder ein Geldinstitut gemeint ist, erkennt JANZZ.jobs etwa einen «Schreiner» automatisch auch als «Tischler», «Möbelmacher» oder gar «Zimmermann», wenn es beispielsweise um Bauschreiner geht. Dieses Prinzip wird nicht nur auf Berufe angewandt, sondern auch auf spezifische Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen. Das heisst, JANZZ.jobs reiht auch Spezialisierungen wie «Fenster und Türen» oder Erfahrungen wie «Restauration» richtig ein und gleicht Funktionen wie «Schreinermeister» oder «Geschäftsführer» exakt ab – und zwar sprachübergreifend. Somit ermöglicht JANZZ.jobs erstmals, dass je nach Situation, ein Begriff wie beispielsweise «Bank» im Englischen eben auch als Finanzdienstleister oder als Flussufer, im Französischen die Beziehung zu «banque» oder «rive» identifiziert und hergestellt wird.

Die User geben lediglich ein, was sie suchen, und JANZZ.jobs erledigt den Rest. Je exakter dabei die Kriterien erfasst werden, umso exakter sind auch die Ergebnisse – das heisst, Arbeitssuchende können einfach und kostengünstig ihre spezifischen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen auf JANZZ.jobs detailliert erfassen und anbieten, sei es für Vollzeit- oder Teilzeitstellen oder Beschäftigungen auf Mandatsbasis. Arbeitgeber erfassen die von ihnen gesuchten Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen ebenso auf JANZZ.jobs, sei es für ein Projekt, ein Mandat, eine Temporär- oder eine Vollzeitstelle. Mit der Web-3.0-Technologie gleicht JANZZ.jobs die komplexen Kriterienkataloge des Angebotes und der Nachfrage automatisch, permanent und exakt ab. Bei erfolgreicher Übereinstimmung werden sowohl der Arbeitssuchende als auch der potenzielle Arbeitgeber sofort informiert und die User können, zunächst anonym, miteinander in Verbindung treten und weitere Angaben nachfragen und austauschen.

Arbeitssuchende und Arbeitgebende, die ihr Können auf JANZZ.jobs registrieren, schöpfen somit ständig bislang ungenutztes Potential aus. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer verlieren dabei keine Zeit (und Geld) mehr mit dem Anbieten von oder der Suche nach allfälligen Angeboten aufgrund von wage beschriebenen Stellenanzeigen oder Blindbewerbungen – denn einmal auf JANZZ.jobs erfasst, sucht man nicht, sondern man wird gefunden. Schnell, sicher und ein einem ersten Schritt anonym. Parallel dazu lässt sich JANZZ ebenso für private Belange einsetzen, sei dies beispielsweise für die Suche einer Reinigungshilfe oder das Anbieten von Nachhilfeunterricht in Mathematik.

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