In den letzten Jahren sind zahlreiche Artikel und Berichte erschienen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie KI und Automatisierung die Zukunft der Arbeit gestalten werden. Je nach Perspektive oder Absicht des Autors oder der Autorin weisen diese Beiträge in eine von zwei Richtungen: Entweder wird die neue Technologie Arbeitsplätze vernichten und verheerende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben, oder sie wird eine strahlende Zukunft für alle schaffen, indem sie nur die langweiligen Jobs vernichtet und bessere, interessantere hervorbringt.
Lloyd Shapley y Alvin Roth han obtenido por su «teoría sobre asignaciones estables y el diseño de mercados en la práctica» (en alemán) el Premio Nobel de Economía 2012 (en alemán). El enfoque de estos dos estadounidenses gira esencialmente en torno a la vinculación pertinente de actores en ámbitos que exigen demasiado para los mecanismos de mercado tradicionales (en alemán). Por ejemplo, cuando se trata de que un estudiante encuentre la universidad ideal para él, y viceversa. Uno de los postulados centrales del trabajo galardonado con el Premio Nobel de Economía es: el matching, es decir, la coincidencia entre los intereses y las demandas, debe ser siempre lo más grande posible. Un informe publicado recientemente por el Banco Central Europeo (BCE) pone de manifiesto la gran relevancia que tienen estos conocimientos para el mercado laboral moderno.
Wie Cash.ch berichtete, finden Unternehmen immer weniger geeignetes Personal. Dies soll laut der Umfrage von Manpower hauptsächlich auf den Mangel an Fachkompetenz oder «Hard Skills» bei den Kandidat:innen zurückzuführen sein. Obwohl sich die Situation verbessert habe, sorge dies in Zukunft vor allem aber dafür, dass bestehende Ressourcen falsch eingesetzt werden müssen. Laut der Umfrage erklärten 65 % der betroffenen Unternehmen in der Schweiz, dass Talentknappheit ihre Kapazitäten im Kundendienst beeinträchtige (international 54 %). 56 % gingen davon aus, dass sich Talentknappheit auf ihre Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität auswirke. Zudem gingen in diesem Jahr 48 % der betroffenen Arbeitgeber mit dadurch verbundenen negativen Auswirkungen auf Motivation und Engagement bei den Mitarbeitenden aus.
Es ist wahrscheinlich das HR-Buzzword der letzten Wochen und Monate: Candidate Experience. Doch handelt es sich dabei nicht einfach nur um einen kleinen Trend. Candidate Experience wird in Zukunft über den Erfolg des Recruiting entscheiden. Das zeigt auch eine Studie des U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) eindrücklich auf. Diese berichtet, dass sich der Arbeitsmarkt längst zu Gunsten der Kandidat:innen transformiert hat. Die Knappheit an Fachkräften hat zu einem Anstieg an offenen Stellen und freiwilligen Kündigungen geführt. Der Markt wird somit nicht mehr nur von Unternehmen gesteuert, sondern zunehmend auch von den Kandidat:innen selbst beherrscht. In dem sich zuspitzenden «War for Talents» wird die Candidate Experience immer wichtiger, denn sie entscheidet im ersten Punkt über Erfolg oder Misserfolg bei der Akquirierung von passenden Arbeitskräften.
En su análisis más reciente (en alemán), el Banco Central Europeo (BCE) llega a la conclusión de que el estado del mercado laboral es decisivo para el bienestar en la zona euro. En el informe se afirma que en la unión monetaria hay unos 3 millones de personas desempleadas más que al inicio de la crisis financiera en 2008. Según los economistas del BCE, el «matching erróneo» entre las cualificaciones solicitadas y las existentes, tan extendido particularmente en estos últimos años, representa uno de los mayores desafíos para el que urge encontrar una solución si se desea reducir la tasa de paro actual.
Die Arbeitsmigration ist trotz – oder gerade wegen – der Wirtschafts- und Finanzkrisen ungebremst. Laut NZZ wurde die Zahl der Migranten im Jahr 2010 von der UNO weltweit auf rund 214 Millionen geschätzt. William Lacy Swing, Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), bezeichnet die Migration als «Megatrend für die Entwicklung der Welt im 21. Jahrhundert». Eine der massgeblichen Triebkräfte sei das demografische Gefälle zwischen Industriestaaten auf der einen und Entwicklungs- und Schwellenländern auf der anderen Seite. Gemäss Departement für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) erfolgt 90 Prozent der internationalen Migration zum Zweck der Arbeit.
Ein Artikel, der auf dem WorkBlog des «Guardian’s» im April 2013 erschien, berichtet, dass Grossbritannien und Finnland nun konkret Schritte unternehmen, um Diskriminierungspraktiken bei der Rekrutierung zu verringern oder sogar gänzlich zu eliminieren. So empfiehlt z. B. auch der Runnymede-Trust – als einer aus einer immer grösseren Anzahl an unterschiedlichen Organisationen und Firmen – den Wechsel zu anonymen Bewerbungsverfahren. Dass anonyme Verfahren die Chancen auf eine Anstellung für verschiedene Gruppen substanziell verbessert hat und die Qualität der Einstellungen nachweislich stark anstieg, zeigte im vergangenen Jahr auch ein weiterer breiter Versuch in Deutschland.
Según información del servicio informativo online www.kleinreport.ch (en alemán), en coincidencia con moneycab.com (en alemán), google.com apuesta por la búsqueda semántica con su «Google Knowledge Graph». De esta forma, Google amplía la búsqueda tradicional por palabras clave y añade el «gráfico», para así no solo buscar distintas sucesiones de caracteres, palabras y datos, sino también mostrar objetos y sus relaciones. De esta forma, según Google los resultados de búsqueda serán más relevantes, mostrarán relaciones ulteriores y resúmenes de los objetos buscados y aumentarán la profundidad y la amplitud de la búsqueda.
No soy funcionaria de la iglesia. No soy agente de viajes. Tampoco soy gurú de los medios sociales, carnicera, especialista en informática, pasante de finanzas corporativas o gerente de una boutique. Pero según los muchos sitios de colocación en los que me he registrado, esto es quien soy. Bueno, tengo algo que decirles a los sitios de colocación, ¡NO ME CONOCEN!
Die Amerikaner Peter A. Diamond und Dale T. Mortensen sowie der britisch-zypriotische Doppelbürger Christopher A. Pissarides haben den Wirtschaftsnobelpreis 2010 erhalten. Ihre Arbeiten sowie das nach den Initialen der Forscher benannte «DMP-Modell» helfen zum Verständnis der Funktionsweise von Märkten mit Matching-Problemen, nicht zuletzt auf dem Arbeitsmarkt.
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